Neuigkeiten #veranstaltung

Stadt Münster

Mikro Depots: Eine Lösung auch für Münster?

In ihrem Diskussionsbeitrag „Nachhaltige Mobilität in der Stadtregion Münster“ haben Industrie- und Handelskammer und Handwerkskammer zuletzt zentrale Handlungsfelder für eine nachhaltigere Mobilität aufgezeigt. Bewusst ausgeklammert wurden dabei bisher die innerstädtischen Liefer- und Wirtschaftsverkehre. Hier setzte die Veranstaltung „City Logistik und Mikro Depots: Ein guter Ansatz auch für Münster?“ der Wirtschaftsinitiative Münster (WIN) an, die am 17.03.2022 bei der PSD Bank stattfand und von der IHK Nord Westfalen und dem Handelsverband NRW Westfalen-Münsterland unterstützt wurde. Die Moderation des Abends übernahm Oliver Pauli von placebotheater.

Quelle: Rosa Tägtmeyer

„Rein in die Wirtschaft: Amerika im Umbruch – Was bedeutet das für Europa und die Wirtschaft?“

Foto: Rosa Tägtmeyer

Einen tiefen Einblick in die aktuelle politische, gesellschaftliche und wirtschaftliche Lage in den USA - von Kalifornien bis nach Washington D.C. – gewährte uns Klaus Brinkbäumer, Journalist, Moderator, USA-Experte, Host des Podcasts „OK, America?“ und RUMS-Gesellschafter im Gespräch mit Ralf Heimann bei der Kooperationsveranstaltung „Rein in die Wirtschaft: Amerika im Umbruch – Was bedeutet das für Europa und die Wirtschaft?“ von RUMS und WIN in der Universität Münster Professional School. Brinkbäumer ist für eine Recherche gerade sechs Wochen lang erneut durch die USA gereist. Er berichtete von Abspaltungs-Befürwortern in Kalifornien, die sich gegen die Trump-Politik stellen, genauso wie von Impfgegnern in Arizona, die die Gesundheitspolitik von Minister Robert F. Kennedy Jr. frenetisch bejubeln, aber auch von vielen Menschen, die sich im Alltag gänzlich von politischen Diskussionen abwenden.

WIN_connect Juni 2022

„Netzwerken im Mittelpunkt“: Wirtschaftsinitiative Münster lud zu Veranstaltung ‚WIN_connect ein‘ – besonderer Gast Wirtschaftsförderer Enno Fuchs

‚Münster braucht Veränderung‘: So überschrieb Enno Fuchs, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Münster GmbH (WFM), seinen Input bei der Veranstaltung WIN_connect der Wirtschaftsinitiative Münster e. V. (WIN). Münster biete als Wirtschaftsstandort viele gute Voraussetzungen, habe aber auch noch viel Potential für die Zukunft. Fuchs zeigte daher verschiedene Projekte auf, mit denen die WFM die Wettbewerbsfähigkeit des Standorts fördern und stärken will. Im Mittelpunkt dabei stehe die intensive Netzwerkarbeit. WFM und WIN sind u.a. Partner im Kompetenznetzwerk Zukunftssicherung Münster mit den Schwerpunkten Fachkräftesicherung und Unternehmensnachfolge.

Foto: WIN

Fireside Chat „Im Dazwischen – Vom mentalen Wartezimmer zur eigenen Führung“

Viele Unternehmen suchen Nachfolger:innen für Geschäftsführung und Inhaberschaft. Was bewegt junge Nachfolgende und wie stellen sie sich als Führungskraft auf – auch dann, wenn die Eltern noch im Betrieb sind? Wie werden Traditionen gewahrt und mit neuen Prozessabläufen und geändertem Führungsstil gepaart? In unserer Veranstaltung „Im Dazwischen – Vom mentalen Wartezimmer zur eigenen Führung“ kam WIN-Vorstandsmitglied Beate Görlich mit Nachfolger:innen erfolgreicher Familienunternehmen ins Gespräch: Marie Osthues, Leo Overhaus, Janik Darpe und Alexander Wissing. Die einen sind schon in Verantwortung und sprachen über ihre Erfahrungen, die sie im Nachfolgeprozess gemacht haben und noch machen - und über „Lust und Last“, die mit der Führung eines Familienunternehmens verbunden sind. Die anderen sind bereits seit einigen Jahren im Unternehmen, steuern eigene Bereiche oder das Unternehmen mit dem Vater gemeinsam und setzen eigene Akzente in der Mitarbeiterführung und Aufstellung des Unternehmens.

Quelle: BLAUHERZ (Irina Klaas)

Wirtschaftsinitiative Münster: Wohnungsmarkt unter Druck – schnelles Handeln gefordert

Der angespannte Wohnungsmarkt in Münster entwickelt sich zu einer immer größeren Herausforderung für die lokale Wirtschaft und die Fachkräftesicherung. Dies war das zentrale Thema einer Veranstaltung der Wirtschaftsinitiative Münster im Handwerkskammer Bildungszentrum Münster, bei der Vertreter:innen aus Wirtschaft und Politik unter Moderation von Kay Hildebrand (viadee spark) gemeinsam über Lösungsansätze diskutierten.

Die Verfügbarkeit, insbesondere von bezahlbarem Wohnraum, ist nicht nur eine soziale Frage, sondern entscheidet maßgeblich über die Zukunftsfähigkeit des Wirtschaftsstandorts Münster. Obwohl die Stadt Münster das Problem erkannt hat, sinken die Zahlen der Baufertigstellungen von Wohnungen und baureifen Reserven. Während das Ziel des Baulandprogramms 2.000 neue Wohnungen jährlich vorsieht, wurden laut IT.NRW im Jahr 2024 lediglich 1.054 Wohneinheiten fertiggestellt. Gleichzeitig steigen Miet- und Kaufpreise, und die Leerstandsquote tendiert gegen Null.

Foto: BLAUHERZ / Irina Klass

Veranstaltung FMO

Streitgespräch zur Zukunft des Flughafens Münster/Osnabrück

Mit oder ohne Flugbetrieb? Wie soll sich der Flughafen Münster/Osnabrück in Zukunft entwickeln?: So war unsere Veranstaltung bei der PSD Bank (HAFENdach) überschrieben. Im Mittelpunkt stand ein Streitgespräch zwischen Prof. Dr. Rainer Schwarz, Geschäftsführer der FMO Flughafen Münster/Osnabrück GmbH und Prof. Dr. Rosemarie Tüpker sowie Dr. Jennifer Sobiech-Wolf von den Scientists for Future Münster, das von Dr. Marie-Theres Thiell moderiert wurde. Spannende Diskussion bei vollem Saal zu einem kontroversen Thema.

Grundlage war dabei insbesondere ein aktuelles Gutachten zur zukünftigen Entwicklung des Flughafens, das auf Beschluss des Rates der Stadt Münster in 2021 in Auftrag gegeben worden war. Dem gegenübergestellt wurde der Vorschlag der Scientists for Future für einen Energiepark und biointensive Landwirtschaft auf der Fläche. Wie Klimaschutz und Flugverkehr miteinander einhergehen können, zeigte Prof. Dr. Schwarz vom FMO auf. Gleichzeitig wurde auf die Relevanz des Flughafens als Standortfaktor für Wirtschaft und Tourismus genauso wie im Sinne kritischer Infrastruktur verwiesen.

Fotos: WIN

"Zinsen im Wandel": Rückblick auf unsere gemeinsame Veranstaltung mit der NATIONAL-BANK AG Münster

"Zinsen im Wandel: Von Immobilien- bis Kapitalmarktinvestments - Ein Blick in die Zukunft der Zins- und Finanzmärkte" war eine gemeinsame Veranstaltung von WIN und NATIONAL-BANK Münster betitelt. Dieser ließ eine Fülle an Zahlen und Diagrammen erwarten und war dann doch ganz anders: ein durchweg unterhaltsamer und informativer Ritt durch die Entwicklung der Weltwirtschaft im Rück- und Ausblick sowie Prognosen zu den verschiedenen geopolitischen Herausforderungen unserer Zeit.

Fotos: Martin Rupik

Veranstaltung "Green Marketing vs. Green Washing" von WIN u. Marketing Club Münster-Osnabrück

Wann sind Umwelt- und Nachhaltigkeitsclaims rechtlich fragwürdig? Wie stellt sich der gesetzliche Rahmen genau dar? Wie relevant ist nachhaltige Kommunikation für Unternehmen? Wie gehen diese mit „Greenwashing“-Vorwürfen um und wie wirken sich diese auf Unternehmen aus?

Viele Fragen, die sich für Unternehmen ergeben, die ihre Produkte und Dienstleistungen als nachhaltig vermarkten wollen. Antworten lieferten unsere Referentinnen und Referenten bei einer gemeinsamen Veranstaltung zum Thema „Green Marketing vs. Greenwashing“ von Marketing Club Münster-Osnabrück und WIN am whyit Campus. Rechtsanwältin Ilka Heß, LL.M. und Rechtsanwalt Dr. Christian Stolze von Alpmann Fröhlich Rechtsanwaltsgesellschaft mbH gaben einen detaillierten Einblick in die aktuelle Rechtslage im Marken- und Wettbewerbsrecht, mit Beispielen zu aktuellen Rechtsprechungen und sogenannten Green Brands. Dabei wurde klar: Transparenz ist entscheidend, um Green Washing-Vorwürfe zu vermeiden.

Fotoquelle: Isabell Hanke

Wirtschaftsdialog #3: Wirtschaft – eine Vision

Foto: Isabell Hanke

Diskussionen über einen „Herbst der Reformen“ in Berlin, Einblick in die deutsche und Weltwirtschaftslage an Flughafen in Greven: Thema und Zeitpunkt des dritten Wirtschaftsdialogs von WIN, Wirtschaftsvereinigung für den Kreis Steinfurt e.V. (WVS) und Wirtschaftsforum Grefen (Wifo Greven) hätten nicht besser gewählt sein können. Referent Prof. Dr. Torsten Schmidt vom RWI – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung in Essen und Mitverfasser der sogenannten „Gemeinschaftsdiagnose“ zur wirtschaftlichen Lage in Deutschland, die zweimal jährlich im Auftrag des Bundeswirtschaftsministeriums herausgegeben wird, stellte aktuelle Zahlen zur Konjunktur vor. Zwar sehe die wirtschaftliche Prognose für 2026 und 2027, vor allen Dingen getrieben durch staatliche Investitionen, positiv aus. Schmidt machte aber in seinem Vortrag auch deutlich, dass grundlegende Reformen, einschließlich der sozialen Sicherungssysteme, zur Stabilisierung der Wirtschaft und Anregung privater Investitionen notwendig seien.

vlnr.: T. Kubitza, Stadtkämmerin C. Zeller, I. Düppe, A. Jürgens

„Städtische Finanzen im Fokus: Wirtschaftsinitiative Münster lud zu Austausch mit Stadtkämmerin Zeller ein“

Anfang September wurde der städtische Haushaltsentwurf 2023 in den Rat der Stadt Münster eingebracht. Dabei beschäftigt sich nicht nur die Politik mit den städtischen Finanzen: Auch Vertreterinnen und Vertreter der Wirtschaft blicken interessiert wie kritisch auf die Haushaltszahlen, wie ein Austausch der Wirtschaftsinitiative Münster (WIN) mit Stadtkämmerin Christine Zeller zeigte. „Wir freuen uns daher, dass uns Frau Zeller auch in diesem Jahr einen Überblick über das Zahlenwerk bietet und sich die Zeit für Fragen und eine Diskussion mit interessierten Vertreterinnen und Vertretern unserer Mitgliedsunternehmen nimmt“, so Ingo Düppe, stellvertretender Vorsitzender der WIN. Erneut handele es sich dabei um einen Haushaltsentwurf, der von den Auswirkungen der Krise bestimmt sei. Allerdings, so die Stadtkämmerin, sei es trotz der besonderen Herausforderungen erstmals gelungen, sich von den tiefen planerischen Defiziten der vergangenen sieben Jahre zu lösen und eine positive Tendenz in der Mittelfristplanung abzubilden.

Fotos: Hauschild-Fotodesign

20 Jahre WIN: Rückblick auf unsere Jubiläumsfeier am 15.08.2023

20 Jahre WIN – 20 Jahre Netzwerken, Diskutieren, Mitgestalten:
Unter diesem Motto steht unsere Arbeit als Wirtschaftsinitiative und stand auch der Ablauf unserer Jubiläumsveranstaltung im Innenhof des Restaurants LUX bzw. des LWL-Museums für Kunst und Kultur am 15.08.2023.

Netzwerken: Genetzwerkt wurde bis spät in den Abend. Rund 170 Vertreterinnen und Vertreter aus Münsters Stadtgesellschaft - Wirtschaft, Wissenschaft, Verwaltung, Kommunalpolitik, Medien, Kirche – feierten mit uns und tauschten sich aus. Genug Anlass dafür bot der Beitrag unseres Referenten: Unternehmer und Autor Uwe Lübbermann aus Hamburg berichtete über sein Unternehmen Premium, das er als Kollektiv führt. Eine Herausforderung stellt dabei nicht nur das gleiche Gehalt für alle Mitarbeitenden dar. Uwe Lübbermann sprach auch sehr ehrlich von Änderungen in den Organisationsabläufen, die die Corona-Pandemie mit sich gebracht habe, z.B. bei der Arbeitszeitkontrolle.

Foto: Markus Hauschild

WIN und VdU zu Gast im ATLANTIC Hotel

Netzwerken zwischen Netzwerken? Das klappt richtig super, wie sich jetzt erneut bei einer Veranstaltung zeigte: Mitglieder der WIN und des VdU Landesverbands Westfalen waren zu Gast im ATLANTIC Hotel. Bei Getränken und westfälischen Häppchen in der Skybar klappte der Small Talk zwischen den Gästen ganz wunderbar. VdU und ATLANTIC Hotel Münster sind seit Anfang 2024 Mitglieder der WIN. So war die Idee, einmal eine gemeinsame Veranstaltung anzubieten, entstanden.

Vor dem Netzwerken gab es einen Einblick in das Management eines 4-Sterne-Plus Hotels. Stv. Hoteldirektorin Duygu Saltik erzählte im Gespräch mit Marie-Theres Thiell und Sandra Wulfnicht nur von ihrem Arbeitsalltag im ATLANTIC Hotel, der sich, wie sie berichtete, die meiste Zeit nicht im Büro, sondern in der Hotellobby abspiele. Sie erzählte auch von ihrem beruflichen Werdegang, der früh mit dem Wunsch, einmal in einem Hotel arbeiten zu wollen, begonnen habe: von der Ausbildung im zweiten Bewerbungsanlauf bei Maritim, über den Aufbau von zwei neuen Hotels - erst in Istanbul, dann in Münster - bis hin zur Hotelökonomin und zum Studium des Hotel- und Tourismusmarketing, neben Job sowie Lehrauftrag an der privaten Hochschule. Duygu Saltik managt nicht nur erfolgreich Beruf und Weiterbildung, sondern als Mutter auch noch Familie. Und das mit viel Empathie, die es, wie sie selbst sagt, als Führungskraft brauche.

Quelle: WIN

Workshop "Lokale Sichtbarkeit trotz globaler Konkurrenz"

Kommunikation ist Führungsaufgabe!

Dieser Satz ist nicht neu, aber es scheitert oft an der konsequenten Umsetzung.

Wir alle wissen: Schnell erstellte Posts am laufenden Band sind keine qualitätsvolle Kommunikation. Es geht um strategische Steuerung: Klare Positionierung des Unternehmens, Erreichung der Zielgruppen und die richtige Ansprache.

Genau darum ging es in unserem jüngsten Workshop. In zwei Stunden konnten wir zwar kein fertiges Konzept für jeden Teilnehmenden stricken, aber dafür viele wichtige Impulse setzen – insbesondere für kleinere Unternehmen, die im breiten Marktumfeld lokal sichtbar bleiben wollen.

Fotos: Markus Hauschild Fotodesign

Veranstaltung "Welches Wachstum braucht der Wirtschaftsstandort Münster?"

„Welches Wachstum braucht der Wirtschaftsstandort Münster?“: Darüber haben wir in einer öffentlichen Veranstaltung mit Jesko von Stechow, Finanzvorstand der Westfalen AG, Frederik Neuhaus, CEO der clockin GmbH, Hugo Hölken, Landwirt und Vertreter des Landwirtschaftlichen Kreisverbands Münster, sowie Tobias Daur, Vertreter der Initiativen Gemeinwohlökonomie und Münster nachhaltig e.V. diskutiert. Das Podium, das durch Judith Behrens unseres Mitgliedunternehmens die systemiker moderiert wurde, versprach und lieferte eine kontroverse Debatte: Was bedeutet „Wachstum“ für den Wirtschaftsstandort? Wie kann und soll sich Münster in Zukunft entwickeln? Und was macht unsere Stadt eigentlich auf Dauer „lebenswert“?

Die Zahlen sprechen für sich: Die Vermarktung von Gewerbeflächen ist in den letzten Jahren tendenziell zurückgegangen, mit einem Minimum von gerade einmal drei Grundstücken und 0,72 ha Fläche in 2023. Dabei ist die Nachfrage nach Gewerbeflächen anhaltend hoch (durchschnittlich rund 59 ha in den letzten 10 Jahren!). Jesko von Stechow warb daher dafür, dem Beispiel anderer Großstädte wie München zu folgen und offen für Wachstum zu sein. Für die Transformation von Unternehmen seien auch weitere Flächen notwendig. Es gehe darum, die Innovationskraft von Münster zu stärken, so Frederik Neuhaus als Vertreter der Start-up-Szene. Münster dürfe sich nicht verzwergen, sondern müsse die Voraussetzungen schaffen, seinen Wohlstand zu erhalten, betonte unser Vorsitzender Mathias Kersting. Dabei zeige sich schon jetzt: Gewerbeflächen, die nicht in Münster ausgewiesen würden, würden dann eben zum Teil im Umland entwickelt.

Quelle: Pixabay.com

Rückblick 2025 – Gemeinsam gestalten

Ein dynamisches Jahr liegt hinter uns. Gemeinsam mit unseren Mitgliedern und Partnern haben wir 2025 viel bewegt, den Dialog am Wirtschaftsstandort Münster gefördert und wichtige Impulse für die Zukunft gesetzt.

In unserem Jahresrückblick 2025 haben wir die Highlights und wichtigsten Projekte und Veranstaltungen der vergangenen zwölf Monate für Sie zusammengefasst.

Wir laden Sie herzlich ein, in unseren Jahresrückblick reinzuschauen und freuen uns auf Ihr Feedback.

WIN Jahresrückblick 2025

Bildquelle: pixabay.com

Foto: WIN

Workshop: Systemische Fragen

Auf einer Skala von 1 (nie) – 10 (andauernd): Wie oft nutzt ihr systemische Fragen in der Kommunikation mit euren Teams?

In dem spannenden Workshop zu moderner Führungskompetenz mit den systemikern wurde in praktischer Übung ziemlich schnell deutlich:
Immer noch wird, z.B. mit geschlossenen Fragen, „klassischer“ gefragt und es werden schnell Lösungen selbst angeboten. Systemischer zu fragen ist ungewohnter, aber mit deutlicherem Mehrwert, wie im Workshop spürbar und erkennbar wurde.

Wie funktioniert das also in der Praxis: Wie können Führungskräfte ihre Mitarbeitenden nachhaltig für die Arbeit motivieren? Wie wichtig sind dabei systemische Fragetechniken, um die Produktivität von Teams zu steigern und verschiedene Lösungsansätze in den Austausch zu bringen - aber auch um sogenannte „blinde Flecken“ in der Kommunikation zwischen Führungskraft und Mitarbeitenden zu vermeiden?

Podiumsdiskussion zur Veranstaltung "Wohnraum für Auszubildende in Münster"

Mehr Unterstützung für die berufliche Ausbildung: Schaffung von Wohnraum auch in Münster wichtiges Ziel

Berufliche Ausbildung braucht mehr Unterstützung – ein wichtiger Baustein sind lokale Angebote eines bezahlbaren Azubiwohnens. Darum ging es bei unserer Themenveranstaltung im Messe und Congress Centrum Halle Münsterland. Sandra Schwoll und Elke Voss vom Jugendamt Düsseldorf stellten das städtische Angebot „Gemeinsam wohnen auf Zeit“ vor. Die Stadt bietet seit 2018 eigene Wohnplätze für Auszubildende an – derzeit noch an zwei Standorten. Weitere Standorte sind aber bereits in Planung, um zukünftig städtischerseits 200 Wohnplätze anbieten zu können. Das Angebot richtet sich insbesondere an Auszubildende ab 18 Jahren, die auch privat auf eigenen Füßen stehen wollen und daher bezahlbaren Wohnraum am Arbeitsort suchen.

Veranstaltung Wandelmut

Wandelmut: Die emotionalen und strategischen Herausforderungen des Generationswechsels bei der Unternehmensnachfolge

Wir haben etwas Neues gewagt: Ein sehr kleines Veranstaltungsformat zum Thema Unternehmensnachfolge, das es vielleicht so noch nicht so oft gegeben hat. Unsere Vorstandsfrau Beate Görlich hatte die hervorragende Idee für einen Fireside Chat mit Unternehmens-Übergebenden und -Nachfolger:innen im Austausch mit einem kleinen interessierten Publikum. Herzlichen Dank an Marie Osthues, Philipp Beckmann, Christina Knappe-Quante, Josef Hagemann, Ralf Overhaus und Leo Overhaus, die ihre persönlichen Erfahrungen mit uns geteilt haben! Das war wirklich eine schöne Erfahrung, sich dem Thema Unternehmensnachfolge einmal auf diese Weise zu nähern.

Foto: Markus Hauschild

Inklusion in Arbeit: Chancen und Herausforderungen für Unternehmen

Gemeinsam mit der Alexianer Werkstätten GmbH haben wir eine Veranstaltung zum Thema "Inklusion in Arbeit: Chancen und Herausforderungen für Unternehmen" angeboten.

Rund 173.000 Unternehmen in Deutschland sind gesetzlich dazu aufgefordert, mindestens 5% ihrer Arbeitsplätze mit Menschen mit Behinderungen zu besetzen. Laut Inklusionsbarometer Arbeit 2022 des Handelsblatt Research Institutes und der Aktion Mensch gibt es hier allerdings noch große Lücken: 25% der Unternehmen beschäftigen keine Arbeitnehmer:innen mit Behinderung.

Unser Mitgliedsunternehmen ISFORT GmbH & Co. KG bietet Mitarbeiter:innen der Alexianer Werkstätten eine Beschäftigung im Betrieb an. Dabei handelt es sich um sogenannte Außenarbeitsplätze. Geschäftsführerin Daniela Isfort hat über ihre positiven Erfahrungen und das gute Miteinander im Betrieb berichtet. Dabei sei es allerdings wichtig, zunächst zu schauen, ob und in welchen Einsatzbereichen eine Mitarbeit für beide Seiten - Unternehmen wie Mitarbeiter:innen der Werkstätten - funktioniere.

Haushaltsgespräch

Transparenz schaffen, Finanzstabilität der Stadt erhalten: WIN im Gespräch mit Stadtkämmerin Zeller

Die Haushaltslage der Kommunen entwickelt sich zunehmend prekär, davon bleibt auch Münster nicht verschont. Transparenz ist daher notwendig. Vor einigen Tagen wurde der Haushaltsentwurf 2025 in den Rat eingebracht und ist schon jetzt eine Besonderheit: Bereits im Vorfeld hat es Gespräche zwischen Kommunalpolitik und Verwaltung zu notwendigen Einsparungen ab 2025 gegeben und wurde ein von den Fachämtern eingebrachter Vorschlag zu Sofortmaßnahmen zur Sicherung der finanziellen Stabilität bereits öffentlich diskutiert. Darauf verwies Stadtkämmerin Christine Zeller bei einem Gespräch mit Unternehmensvertreterinnen und Unternehmensvertretern der WIN Wirtschaftsinitiative Münster e.V.. Moderator und WIN-Vorstandsmitglied Andreas Jürgens dankte Frau Zeller für die Bereitschaft, den Wirtschaftsvertreter:innen Rede und Antwort zu stehen. Das sei nicht in allen Kommunen selbstverständlich.

Quelle: Katrin Liebert

Mobilitätsmanagement als Erfolgsfaktor für Unternehmen

„Nachhaltiges Mobilitätsmanagement ist weit mehr als Klimaschutz: Es ist ein echter Wettbewerbsvorteil“, betont Mathias Kersting, Vorsitzender der Wirtschaftsinitiative Münster (WIN). Bei einer Veranstaltung des Vereins in der FOM Hochschule wurde darüber diskutiert, wie Unternehmen durch neue Mobilitätskonzepte Kosten senken, Fördermittel sichern und ihre Attraktivität als Arbeitgeber steigern können.

Nachhaltige Mobilität in Unternehmen wird derzeit öffentlich finanziell unterstützt: Bund und Länder stellen insgesamt rund eine Milliarde Euro an Fördermitteln bereit. Wie bei der Veranstaltung durch David Blome, Produktmanager Mobilitätsdienstleistungen Stadtwerke Münster GmbH, erläutert wurde, profitieren insbesondere kleine und mittlere Unternehmen (KMU) von Angeboten wie einer kostenlosen Erstberatung durch die Stadtwerke Münster. Zudem gibt es finanzielle Zuschüsse für die Erstellung und Umsetzung konkreter Mobilitätskonzepte.

Walk & Talk von WIN und Westfalen e.V.

„Walk & Talk“ bei den Alexianern in Amelsbüren – eine Kooperation von Westfalen e.V. und WIN

Der September ist gut gefüllt mit Veranstaltungsterminen – auch an Wochenenden. „Walk & Talk“ heißt das Veranstaltungsformat, das die WIN jetzt in Kooperation mit dem Westfalen e.V. umgesetzt hat: Kurze Vorträge und einen anschließenden Rundgang gab es am Sonntagvormittag auf dem Gelände der Alexianer in Amelsbüren. Ausgangs- und Treffpunkt war das gerade umgebaute Kloster-Quartier des Alexianer Hotels am Wasserturm. Im Mittelpunkt der Veranstaltung standen neben dem Hotel- und Tagungsangebot die Vorstellung und Einordnung der Alexianer GmbH als wichtiges Gesundheitsunternehmen in Münster und in der Region. Regierungspräsident Andreas Bothe beschrieb die aktuellen wirtschaftlichen Herausforderungen und sprach sich dafür aus, die Probleme mutig aber auch mit der nötigen Gelassenheit anzugehen. Zugleich verwies er auf zwei zentrale Projekte von Land und Bezirksregierung, mit denen insbesondere die Gesundheitswirtschaft unterstützt werden soll. Dazu gehöre die zügige Anerkennung ausländischer Berufsabschlüsse genauso wie die Krankenhausreform.

Wirtschaftsdialog - Quelle: Irina Klaas

Wirtschaftsdialog „Einsatz von KI in Unternehmen“

Es gibt Themen, die bespricht man am besten gemeinsam. Der Einsatz von Künstlicher Intelligenz ist auf jeden Fall so ein Thema. Daher bot sich das Format „Wirtschaftsdialog“, das wir im vergangenen Jahr zum ersten Mal zusammen mit unseren Partnern Wirtschaftsvereinigung für den Kreis Steinfurt (WVS), Wirtschaftsforum Greven (Wifo Greven) und Verein für Wirtschaftsförderung in der Stadt Osnabrück (VWO) am Flughafen Münster/Osnabrück angeboten haben, an, um über Anwendungsbeispiele und -möglichkeiten von KI aus der Praxis unserer Mitgliedsunternehmen und über Auswirkungen auf Unternehmensalltag und notwendige Wandlungsprozesse zu sprechen. Dietmar Dertwinkel, Vorstand der Volksbank im Münsterland eG und Vertreter unseres Hauptsponsors, brachte es auf den Punkt: Zum einen sei eine konstruktiv-kritische Auseinandersetzung mit dem Thema wichtig. Zum anderen sei aber auch klar, dass der Einsatz von Künstlicher Intelligenz notwendig sei, um unsere Wirtschaftlichkeit zu erhalten. Daher sei „die neue Kollegin KI“, wie Landrat Dr. Martin Sommer es ausdrückte, in vielen Unternehmen bereits angekommen.

Fotos: Irina Klass

Collage Wirtschaftsdialog

Wirtschaftsdialog der Wirtschaftsvereine aus Münster, Osnabrück, Greven und Kreis Steinfurt am Flughafen Münster/Osnabrück

Erstmalig haben wir in Kooperation mit dem Wirtschaftsforum Greven e.V. (WIFO Greven), der Wirtschaftsvereinigung im Kreis Steinfurt e.V. (WVS) und dem Verein für Wirtschaftsförderung in Osnabrück e.V. (VWO) eine Veranstaltung für Unternehmerinnen und Unternehmer aus der Region angeboten. Anlass war das Jubiläum 375 Jahre Westfälischer Frieden.

Die Veranstaltung stand unter dem Titel "Wirtschaftsdialog: Wohlstand und Wirtschaft in herausfordernden Zeiten". Dialog war dabei das richtige Stichwort: So bot die Veranstaltung nicht nur ausreichend Gelegenheit für einen Austausch zwischen den Unternehmensvertreterinnen und -vertretern, sondern auch mit unseren fachkundigen Rednern: Prof. Dr. Burkhard Schwenker, Präsident des Senats der Deutschen Wirtschaft e.V. und Aufsichtsratsvorsitzender der Hamburger Sparkasse, sowie Dr. Christian Mölling, stv. Direktor des Forschungsinstituts der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik und Leiter des Zentrums für Sicherheit und Verteidigung.

Fireside Chat Nachfolge

Fireside Chat zum Thema Nachfolge: „Weichenstellung – die Macht des Loslassens“

Der eine hat sich bereits aus dem seit vielen Generationen geführten Traditions-Familienbetrieb zurückgezogen, um seiner Tochter Raum zu geben, die anderen beiden haben ihre Betriebe an langjährige Mitarbeiter übergeben, sind aber noch als erfahrene Impulsgeber oder „Business Angel“ im Unternehmen tätig: Bei einer Veranstaltung der WIN, moderiert von WIN-Vorstandsmitglied Beate Görlich, in der Kneisterei berichteten Nico Osthues (J.C. Osthues Juwelier), Joseph Hagemann (Tischlerei Hagemann GmbH & Co. KG) und Raimund Gerwing (Drahtesel Münster) über ihre persönlichen Erfahrungen bei der Übergabe ihrer Unternehmen und zeigten viele Parallelen beim Prozess auf, einschließlich einer langen Vorbereitungsphase (auch finanziell) und vielen Gespräche innerhalb der Familie oder mit dem übernehmenden Mitarbeiter, z.T. extern moderiert.

Veranstaltung "After Work im REACH"

After Work im REACH

159 aktiv betreute Gründungsvorhaben, 80 ausgegründete Start-ups, 85 bewilligte Förderungsanträge, 60 Millionen Euro erworbene Fördersumme: Seit seiner Gründung in 2019 hat das REACH-EUREGIO Start-up Center bereits viele Studierende sowie Wissenschaftler:innen erfolgreich bei der Umsetzung ihrer Gründungsideen begleitet. Zeit für die WIN mit Vertreter:innen ihrer Mitgliedsunternehmen das REACH zu besuchen und sich die Unterstützungsarbeit für Gründer:innen aus der Wissenschaft vorstellen zu lassen. Wie erfolgreich die Kooperation zwischen Universität Münster, FH Münster und der Universität Twente ist, zeigen nicht nur die Zahlen der betreuten Gründungsvorhaben und Ausgründungen: In Zusammenarbeit mit Novel-T, dem Gründungszentrum der Universität Twente, möchten die drei Hochschulen die deutsch-niederländische EUREGIO zu einem echten europäischen Leuchtturm für Entrepreneurship etablieren, wie Prof. Dr. Thorsten Wiesel, Projektleiter REACH der Universität Münster, und Carsten Schröder, Vizepräsident für Kooperation, Innovation und Marketing der FH Münster vorstellten.

Veranstaltung Haushaltsplan 2024

Haushaltsplan 2024: WIN lud zu Gespräch mit Stadtkämmerin Zeller ein

‚Städtischer Haushaltsentwurf 2024: Herausforderungen, Transformation und Sicherung von Handlungsfähigkeit‘: So war eine Veranstaltung der Wirtschaftsinitiative Münster e.V. (WIN) überschrieben, die jetzt im Stadtweinhaus stattfand. Das Gespräch mit Stadtkämmerin Zeller im Rahmen der jährlichen Haushaltsberatungen hat bereits Tradition und erfreut sich eines wachsenden Zuspruchs bei den Mitgliedern der WIN. Vorstandsmitglied und Schatzmeister Andreas Jürgens stellte fest, dass im Vergleich mit etwas größeren Städten wie Bonn oder Bielefeld die heimische Wirtschaft in Münster mit rund 360 Millionen Euro Gewerbesteuer viel stärker zur Einnahmenseite des städtischen Haushalts beitrage. „Daher ist es schön, dass sich immer mehr Unternehmensvertreterinnen und Unternehmensvertreter an unserem Austausch zum Zahlenwerk der Stadt beteiligen.“ Jürgens verwies auf die strategischen Ziele im Haushalt, bei denen die Verbesserung wichtiger Standortfaktoren für die Wirtschaft nicht benannt würden. Kämmerin Zeller stellte klar, dass diese genauso zu den ständigen Zielen der Stadt gehöre wie der Bereich Bildung; damit also immer relevant sei.

Quelle: WIN

Stand des städtischen Haushaltsstabilisierungsprozesses: Gespräch der Wirtschaftsinitiative Münster mit Stadtkämmerin Zeller

Im Dezember wird der Entwurf des städtischen Haushalts in den Rat der Stadt Münster eingebracht. Die bisherige Steuerung über restriktive Budgets reicht jedoch nicht mehr aus, um der kommunalen Finanzkrise zu begegnen. Im Gespräch mit Unternehmensvertreter:innen der WIN Wirtschaftsinitiative Münster e.V. machte Stadtkämmerin Christine Zeller daher deutlich, dass weitere Anstrengungen zur Stabilisierung der städtischen Finanzen notwendig seien, um Ausgaben der kommunalen Daseinsvorsorge, einschließlich der Bereiche Soziales, Kinder, Jugend und Familien sowie Personal, zu sichern und eine Haushaltssicherung zu vermeiden.

Der Stabilisierungsprozess wurde Anfang 2024 initiiert und führte im Rahmen des Haushalts 2025 bereits zu jährlichen Einsparungen im konsumtiven Bereich von 16 Mio. Euro. Im zweiten Schritt des Stabilisierungsprozesses sollen ab 2026 aufwachsend weitere 28 Mio. Euro jährlich eingespart werden.

Foto Veranstaltung Wirtschaft macht Klima

Wirtschaft macht Klima - ganz konkret: Infoabend im Hause Buderus mit umfassendem Programm

Auch wenn der Klimaschutz im zurückliegenden Bundestagswahlkampf nur eine untergeordnete Rolle spielte: Mehr Investitionen in regenerative Energien und Einsparungen beim Energieverbrauch sind nach wie vor erklärtes Ziel und zentraler Bestandteil der Transformation von Unternehmen sowie des Wohnungsbaus.

Im Rahmen eines Infoabends „Wirtschaft macht Klima – ganz konkret“ von WIN Wirtschaftsinitiative Münster e.V., Innung Sanitär-Heizung-Klima Münster und Bosch Thermotechnik GmbH – Buderus informierten Experten aus Energie- und Verbraucherberatung sowie von Stadt und des Gastgebers Buderus über Einsparpotentiale durch moderne Heiztechnik, sogenannte Brückenlösungen für den Umstieg von fossiler auf nachhaltige Wärmeerzeugung sowie über Fördermöglichkeiten von Bund und Stadt. Dabei wurde deutlich: Investitionen in Sanierung und moderne Wärmetechnik lohnen – insbesondere finanziell!

Beratungsunternehmen wie Bode Planungsgesellschaft für Energieeffizienz bieten Sanierungsfahrpläne mit konkreten Maßnahmepaketen einschließlich Hinweisen zu Fördermöglichkeiten an. Darüber informierte Niederlassungsleiter Florian Vornholt. Verbraucherzentrale und Stadt wiederum bieten Beratungen zu Einspar- und Förderprogrammen. Die Bandbreite der Förderprogramme ist dabei vielfältig und umfangreich und macht sich z.B. bei der Darlehensfinanzierung konkret bemerkbar, wie Thomas Weber von der Verbraucherzentrale an einem Rechenbeispiel aufzeigte.

Workshop Mitarbeitendenmotivation

Workshop "Individuelle Motivation als erste Führungskompetenz für starke Mitarbeitendenbindung"

Nutzung von KI, Homeoffice, Fachkräftemangel, eine zunehmend wirtschaftlich schwierige Lage, die in verschiedenen Branchen mit weniger Neueinstellungen einhergeht…: Verschiedene Faktoren wirken auf den Arbeitsalltag in Unternehmen ein, betreffen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und verändern Führung.

Was hat Führung mit der Motivation von Mitarbeitenden zu tun und wie können Führungskräfte intrinsische Motivation, also individuelle Tätigkeitsfreuden ihrer Mitarbeitenden stärken und im Sinne eines Teams und des Unternehmens steuern? In einem gemeinsamen Workshop mit den Expertinnen Verena Arnhold und Anna Topüth von den systemikern und Führungskräften aus verschiedenen Unternehmen und Organisationen sind wir diesen Fragen nachgegangen.