Neuigkeiten #2024

Olaf Clemen, appylio

Vorstellung appylio

Wir haben ein paar Fragen an Olaf Clemen, Gründer und Geschäftsführer unseres Mitgliedsunternehmens appylio UG gerichtet. Hier stellt er sein Unternehmen vor.

Das sollte man über unser Unternehmen wissen. Das sind unsere Stärken und Schwerpunkte:

Spezialist im Bereich digitaler CityCards, Stadtgutscheinsysteme, Händlergutschein, Bonuskarten, Sachbezugskarten, Omnichannel-Plattformen. Wegbleiter in Sachen Digitalisierung in Städten.

Diese Herausforderungen sehen wir aktuell besonders für unsere Branche:

  • Der stetig wachsende Onlinehandel, das Aussterben der Warenhäuser und die digitale Transformation in den Städten
  • dem Onlinehandel die Stirn zu bieten und dem Kunden mit innovativen Produkten das lokale Kaufen lukrativer zu gestalten
  • die Innenstädte mit innovativen Konzepten zu Treffpunkten, Lieblingsorten und interessanten Einkaufserlebnissen zu bewegen.
Paul Everding

Vorstellung LVM Versicherungsagentur Paul Everding

Wir haben einige Fragen an unser Mitglied Paul Everding gerichtet. Hier stellt er sein Unternehmen LVM Versicherungsagentur Paul Everding vor.

Das sollte man über unser Unternehmen wissen. Das sind unsere Stärken und Schwerpunkte:

"Wir bieten individuelle Lösungen für Privat-, Landwirtschafts- und Firmenkunden. Seit 1976 sind wir in Münster tätig und haben inzwischen einen großen Kundenstamm aufgebaut, der von unserer Fachkompetenz, unserem Service und unserer Zuverlässigkeit profitiert. Neben der Kompetenz im Versicherungsbereich ist Paul Everding auch Brandschutztechniker und Brandschutzbeauftragter, sodass vor allem im gewerblichen und landwirtschaftlichen Bereich die Kundschaft von diesem Wissen profitieren kann. In der Branche dürfte diese Kombination einmalig sein. Unser Ziel ist es, unseren Kunden einen umfassenden Schutz für ihre persönlichen und geschäftlichen Bedürfnisse zu bieten, und dabei immer auf ihre individuellen Ziele und Wünsche einzugehen."

Fotos: WIN

"Zinsen im Wandel": Rückblick auf unsere gemeinsame Veranstaltung mit der NATIONAL-BANK AG Münster

"Zinsen im Wandel: Von Immobilien- bis Kapitalmarktinvestments - Ein Blick in die Zukunft der Zins- und Finanzmärkte" war eine gemeinsame Veranstaltung von WIN und NATIONAL-BANK Münster betitelt. Dieser ließ eine Fülle an Zahlen und Diagrammen erwarten und war dann doch ganz anders: ein durchweg unterhaltsamer und informativer Ritt durch die Entwicklung der Weltwirtschaft im Rück- und Ausblick sowie Prognosen zu den verschiedenen geopolitischen Herausforderungen unserer Zeit.

Jahresrückblick 2023

WIN Jahresrückblick 2023

Was macht die WIN? Welche Themen greift unser Netzwerk auf?

Einen guten Überblick über die Vielfalt von Themen und Aktivitäten bietet unser Jahresrückblick . Im Jahr 2023 haben wir unser 20. Jubiläum gefeiert. Eine echte Highlight-Veranstaltung. Darüber hinaus gab es viele weitere Termine und Veranstaltungen. Den Flyer mit allen Details finden Sie hier:
Jahresrückblick 2023 WIN.pdf

Westfalen AG wird neues WIN-Mitglied

Die WIN Wirtschaftsinitiative Münster e. V. ist eine Interessensvertretung für Unternehmen, die sich über Branchen hinweg für die Entwicklung des Wirtschaftsstandorts Münster einsetzt. Ziel ist es, mit neuen Ideen und Impulsen den Standort weiter zu fördern und für die Zukunft gut aufzustellen.

Mathias Kersting, Vorsitzender der WIN Wirtschaftsinitiative Münster e.V., zum Beitritt der Westfalen AG: „Wir freuen uns sehr über diese Entscheidung! Die Westfalen AG ist als wichtiger und traditionsreicher Player seit jeher mit unserer Stadt verbunden, national und international aufgestellt und vernetzt, und ein herausragendes Beispiel dafür, wie Münsteraner Unternehmen den Weg einer nachhaltigen Transformation gehen. Für die WIN ist die Westfalen AG zentraler Ansprechpartner in industriewirtschaftlichen Belangen und darüber hinaus.“

„Münster ist unsere unternehmerische Heimat. Zwischen Universität und Behörden braucht es in der Stadt eine starke Stimme der Wirtschaft und der Industrie. Darum haben wir uns für ein Engagement im Rahmen der Wirtschaftsinitiative Münster entschieden“, betont Jesko von Stechow, Finanzvorstand der Westfalen Gruppe. „Wir freuen uns auf die künftige Zusammenarbeit mit dem Ziel, den Wirtschaftsstandort Münster gemeinsam voranzutreiben.“

Mobilstation Roxel (Stadtwerke Münster)

Lob und Kritik am Mobilstationskonzept der Stadt

„Damit mehr Menschen vom PKW auf öffentliche Verkehrsmittel umsteigen, um in die Innenstadt zu kommen, brauchen wir Möglichkeiten zum Umstieg an Mobilstationen. Daher ist es gut, dass hierfür nun endlich ein Standortkonzept vorliegt“, kommentiert Marcus Geßler, Vorstandsmitglied der WIN Wirtschaftsinitiative Münster e.V. (WIN) und sachkundiger Einwohner im Ausschuss für Verkehr und Mobilität. Die WIN freue sich, dass dabei auch ihr Standortvorschlag für eine Mobilstation zwischen Albersloh und Münster aufgenommen wurde: Zukünftig soll es eine Mobilstation ‚Abzweig Hiltrup‘ an der Kreuzung Albersloher Weg / Osttor geben. Allerdings habe das Konzept auch einige Schwachpunkte: „Der Standortvorschlag hat lange genug auf sich warten lassen. Der Ratsbeschluss zu den Qualitätsstandards für Mobilstationen ist schließlich schon fast drei Jahre alt. Kein Wunder, dass die Verwaltung jetzt vorschlägt, sich insbesondere um die Einrichtung von Mobilstationen entlang der zukünftigen WLE-Strecke zu kümmern, die 2026 aktiviert werden soll“, so Geßler.

Money (Quelle: Pixabay.com)

Stabilisierungsprozess städtischer Haushalt: „Standortfaktoren für die Wirtschaft müssen bei Betrachtung der Ausgabenseite gesichert bleiben“

Die WIN Wirtschaftsinitiative Münster e.V. unterstützt den Prozess von Stadtkämmerin Zeller zur Stabilisierung des städtischen Haushalts: „Münster droht die Haushaltssicherung. Es ist wichtig, dass die Stadt weiter finanziell handlungsfähig bleibt. Im Fokus muss dabei die Ausgabenseite stehen, denn das Problem sind nicht die fehlenden Einnahmen. Darauf hat die Kämmerin in einer Veranstaltung der WIN vor einiger Zeit zu Recht hingewiesen. Am Ende des Prozesses darf daher nicht eine Erhöhung der Steuerhebesätze stehen“, stellt Andreas Jürgens, Vorstandsmitglied der Wirtschaftsinitiative Münster, klar. Gleichzeitig verweist er auf eine Berücksichtigung der Anforderungen einer wachsenden Stadt und eines zukunftsfesten Wirtschaftsstandorts Münster: „Einsparungen müssen richtig dosiert werden. Bearbeitungsprozesse in der Verwaltung dürfen sich nicht verlangsamen, sondern müssen im Gegenteil schneller werden durch mehr Digitalisierung. Darüber hinaus ist der Erhalt einer guten Infrastruktur notwendig: Schulen und Kitas für Bildung und zur Unterstützung von Familien für eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie gehören genauso dazu wie die Förderung von ÖPNV und Mobilstationen sowie von erneuerbaren Energien um die Transformation im Sinne des Klimaschutzes voranzubringen. Eine gute Infrastruktur beinhaltet zudem ein ausreichendes Angebot an Gewerbeflächen“, zählt Jürgens auf. Darüber hinaus sei die Schaffung von bezahlbarem Wohnraum ein entscheidender Faktor, um Fachkräfte am Standort zu halten und neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für Münsters Unternehmen zu gewinnen.

Mövenpick Hotel Münster

Vorstellung Mövenpick Hotel Münster

Wir haben ein paar Fragen an Patricia Nilsson, Hoteldirektorin unseres Mitgliedsunternehmens Mövenpick Hotel Münster, gerichtet. Hier stellt sie das Unternehmen vor.

1. Das sollte man über unser Unternehmen wissen. Das sind unsere Stärken und Schwerpunkte:

"Die Marke Mövenpick wurde 1948 in der Schweiz von Ueli Prager gegründet. Das Mövenpick Hotel Münster wurde 1982 erbaut und 1994 erweitert. Als 4-Sterne-Superior-Hotel bietet es 224 Zimmer, darunter Suiten, einen Spa- und Fitnessbereich mit Dachterasse sowie die größte Veranstaltungskapazität der Region Münsterland mit 11 Veranstaltungsräumen für bis zu 580 Gäste. Das Hotel präsentiert ein umfassendes kulinarisches Erlebnis und verfügt über zwei Restaurants, eine Bar, zwei Sommerterrassen (einschließlich des beliebten Fine Dining Restaurants 'Chesa Rössli'), eine eigene Patisserie, eine Tiefgarage, kostenfreie Außenparkplätze, einen Fahrradverleih und liegt direkt am Aasee, fußläufig von der Innenstadt entfernt. Es ist die ideale Wahl für Privat- und Geschäftsreisende."

Appell gegen Fremden- und Demokratiefeindlichkeit

Fremdenfeindliche Parolen erklingen gegenwärtig wieder in unseren Parlamenten, auf der Straße, in privaten Gesprächen. Das Vertrauen in staatliche Institutionen schwindet angesichts multipler Krisen. Populisten und rechtsextreme Gruppierungen nutzen dieses für ihre Zwecke. Forderungen nach millionenfacher Rückführung von Migrantinnen und Migranten und Staatsbürgerschaftsentzug sind nicht erst seit dem Bericht des Recherchenetzwerks Correctiv bekannt: Solche Forderungen, die auch offen in sozialen Medien von AfD-Politikern vertreten werden sind nicht nur fremdenfeindlich, sondern stellen eine klare Ablehnung unserer rechtsstaatlichen Prinzipien dar. Sie gefährden unsere Demokratie, unseren Wohlstand und damit unser Land als solches.

Als Unternehmerinnen und Unternehmer sind wir über diese Entwicklungen mehr als beunruhigt. Die zunehmende Akzeptanz rechter (Parteien-) Gruppierungen und ihrer Parolen bei den Wählerinnen und Wählern schadet dem Wirtschaftsstandort Deutschland. Sie stellt eine echte Gefahr für ein gutes Miteinander von Mitarbeitenden mit und ohne Migrationshintergrund, für die Fachkräftesicherung und damit die Prosperität in unseren Unternehmen dar. Daher müssen auch wir deutlich Flagge zeigen, bevor die Demokratiefeinde die Mehrheiten in den Parlamenten stellen.Unser wirtschaftlicher Erfolg beruht auf einem demokratischen Miteinander – in den Unternehmen und im Zusammenspiel staatlicher Institutionen, Gesellschaft und Wirtschaft. Wir dürfen daher nicht zulassen, dass dieses Miteinander weiter gefährdet wird!

Als Stadt des Westfälischen Friedens sind wir stolz auf unser gutes und friedliches Miteinander in der Stadtgesellschaft. Das wollen wir auch weiterhin erhalten. Der Vorstand der WIN unterstützt daher ausdrücklich den Aufruf zu den Demonstrationen gegen Rechts am kommenden Freitag, 19.01.2024 und am Freitag, 16.02.2024 (Neujahrsempfang der AfD) in Münster.

Mathias Kersting, Ingo Düppe, Marcus Geßler, Andreas Jürgens, Anja Kallfelz, Thorsten Kubitza, Ingo Niggemann, Sandra Wulf


Appell gegen Rechts_Aufruf zur Demo am 19.01. u. 16.02.2024.pdf